1. Guilford, J.P., Creativity, in: American Psychologist, 1950, S. 444 - 454; deutsch in: Mühle, G., u.a.,  Kreativität und Schule, München 1970, S. 13-37.

2. Uhlmann, G., Kreativität, Weinheim und Berlin 1968, S. 13.

3. Edgar Zilsel hat inseinem Buch "Die Entstehung des Geniebegriffs", Tübingen 1926, eine begriffsgeschichtliche Analyse der Genialität mit wissenssoziologischen Untersuchungen über "Genie" und "Persönlichkeit" verbunden. Sowohl sein Tatsachenmaterila als auch sein soziologisch-historischer Bezugsrahmen ermöglichen eine Erklärung der  Vorstellungen, die sich eine je konkrete Gesellschaft von dem macht, was wir geniale Kreativität nennen. Dabei geht er auf die soziologischen Dimensionen der Heldenverehrung genauso ein, wie auf einige andere Phänomene der Überschreitung des Durchschnittes.

4. vgl. Parnes, S.J., Imagination: developed and disciplined, in: Taylor, C.W. und Williams, F.E. (Hrsg.): Institutional media and creativity, 1966, S. 225-255, zitiert in: Uhlmann, G., Kreativität, a.a.O., S. 15

5. vgl. Flechsig, K.-H., Erziehung zur Kreativität, in: Flitner, A., u.a., Einführung in pädagogisches Sehen und Denken, München 1967, S. 195-210

6. Dass Verhaltensvariationen - und  kreatives Verhalten stellt solche dar - von der Gruppe als Fehlverhalten  betrachtet werden, charakterisiert Flechsig mit einem Zitat von Sherif und  Sherif wie folgt: "In short, deviation is not simply variation in behavior. It is variation of a type characterized by other group members as  "unwise", "threatening", "dangerous", or even "disloyal", or "traiterous"", in:  Sherif, M., Sherif C.W., An outline of social psychology, New York 1956, S. 244

7. Auf historisch-kulturelle Sozialstrukturen, die besonders günstige Voraussetzung für Innovationen sind,  weist auch Lasswell hin. Lasswell, H.D., The social setting of creativity, in:  Anderson, H.H., Ed., Creativity and its cultivation, New York 1959, S. 203  ff.

8. vgl. Toynbee, A., Is America  neglecting her creative minority? in: Taylor, C.W., Ed., Widening horizons in creativity, 1964.

9. vgl. Hollitscher, W., Freiheit als Schöpfertum, in: Hrsg. Kellner, E., Schöpfertum und Freiheit in einer  humanen Gesellschaft, Wien/Frankfurt 1969, S. 128-131.

10. vgl. Guilford, J.P., The structure of intellect, Psychological Bulletin 53, 1956, S. 267-293.

11. vgl. Guilford, J.P., u.a., The relation of creative thinking eptitudes to non- eptitude personality traits, Los Angeles, Univ. South California 1957.

12. vgl. Rogers, C.R., Toward a  theory of creativity, in: Anderson, H.H., Ed., Creativity and its cultivation,  a.a.O., S. 69 ff. und Fromm E., The creative attitude a.a.O., S. 44 ff. ferner:  Maslow, A.H. Emotional looks in creativity Humanist 18, 1958, S. 325 ff, zitiert  in: Flechsig, K.-H., a.a.O.

13. Flechsig, H.-H., Erziehung zur Kreativität, a.a.O., S.200.

14. vgl. Johnson, D.M., The  Psychology of thought and judgement

15. vgl. Merrifield, P.R., u.a., A factor analytic investigation in problem-solving, Pop.Psych.Lab., No. 22, Los  Angeles 1959.

16. vgl. Poincare, H., The foundations of science, New York 1913.

17. vgl. Patrick C., Scientific  thought, J. Of Psych. 5, 1933, S. 55-83

18. vgl. Eindhoven, J.E. und Vinacke, W.E., Creative process in painting, in: Journal of General Psychology 47, 1952

19. vgl. Wallas, G., The art of  thought, New York, 1926

20. vgl. Rossmann, J., The psychology of the inventor, Washington 1931.

21. vgl. Dewey, J., How the think, New York 1910

22. vgl. Hilgard, E.R., Creativity and problem-solving, in: Anderson, E., (Ed.), Creativity and its cultivation,  1959, S. 162 - 180.

23. siehe Ulmann, G., Kreativität. Weinheim und Berlin 1968, S. 23

24. vgl. Woodworth, R.S.,  Psychology, New York 1934.

25.  vgl. Leary, T., The effects of  test score feedback on creative performance and of drugs on creative experience,  in: Taylor, C.W., (Ed.), Widening horizons in creativity, 1969, S. 87 - 111.

26. siehe Ulmann, G., Kreativität, a.a.O., S. 30

27. vgl. Jackson, P.W. und Messick,  S., The person, the product and the response: conceptual problems in the  assessment of creativity, in: Journal of Personality 33, 1965, S. 309 - 329.

28. So kennzeichnet beispielsweise der Begriff "Flexibilität" sowohl eine Dimension des kreativen Denkens als auch eine Persönlichkeits-, Kommunikations- und Rollensysteme.

29. Landau, E., Psychologie der Kreativität, München 1969, S. 26

30.  In diesem Zusammenhang sei darauf verwiesen, dass sich auf ähnliche Weise wie die Assoziationspsychologie bereits im Altertum die Philosophie mit der Kunst Neues zu entdecken beschäftigte. Schon früh wurde die Frage gestellt, was Wissen eigentlich sei, und wie man es anstellen muss, um neues Wissen zu finden. Zum Teil war dies  sicher eine Absicht Aristoteles', als er in seinem 'Organon' die Mechanismen der Logik detailliert beschrieb. Noch klarer lässt sich zum kombinatorischen Aspekt der assoziationspsychologischen Schule von Raimundus Lullus, einem katalanischen Philosophen und Alchimisten des 13. Jahrhunderts, eine Verbindungslinie ziehen.  Er behandelt in seiner 'Lullischen Kunst' nicht nur die komplizierten Probleme  der Kombination von Stoffen, sondern auch die der von Ideen. Dabei bedient er  sich einer Tabelle, welche die möglichen Kombinationen matrizenartig aufzeigt.  Es besteht zwischen der 'Möglichkeitsmatrize' und dem 'morphologischen Kasten'  und der 'Lullischen Kunst' kein wesentlicher Unterschied.

Ein ähnliches Ziel verfolgt Descartes: Mit möglichst einfachen, leicht verständlichen Regeln sollen möglichst viele Erkenntnisse gewonnen  werden. Die Regeln seines 'Discours de la Methode' sind allgemein bekannt:  Evidenz, Analyse, Synthese, Aufzählung. Leibniz glaubte, das gesamte Denken  lasse sich axiomatisieren. Von ihm stammt der Begriff der Logistik. Er nahm an, in der Mathematik gäbe es etwas Wichtigeres als die Arithmetik oder die Geometrie, eine Rechenart, mit der man Ideen analysieren könne. Diese Ansicht  entfaltet er in seinem Werk 'De arte combinatoria'. Wie Lullus unterstreicht  auch er den kombinatorischen Aspekt des schöpferischen Denkens.
Einen  überblick und die Fortsetzung dieser Entwicklung, die mit der Zusammenstellung  der im Laufe der Geschichte entstandenen Kreativitätstechniken endet, die ja in gewissem Sinn immer 'Assoziationshilfen' sind, gibt:
Kaufmann, A., u.a., Moderne Methoden der Kreativität, München  1972

31. siehe Landau, E., Psychologie  der Kreativität, a.a.O., S. 22.

32.  vgl. Maltzmann, I., u.a., The facilitation of problem-solving by prior exposure to uncommon responses, J. pf.  Exp. Psych., 1958, S. 399 - 406 zitiert in: Landau, E., Psychologie der Kreativität, a.a.O., S. 23

33.  vgl. Landau, E., Psychologie der  Kreativität, a.a.O., S. 24.

34.  vgl. May, R., The nature of creativity, in: Anderson, H., Hrsg., Creativity and its cultivation, New York  1959, S. 55 - 68 und Schachtel E.G., Metamorphosis: on the evelopment of affect perception, attention and memory, New York 1959.

35.  siehe Landau, E., a.a.O., S.  25

36. siehe Wolff, K.H., Versuch zu  einer Wissenssoziologie, Berlin und Neuwied 1968, S. 116.

37.  siehe Wolff, K.H., Versuch zu einer Wissenssoziologie, Berlin und Neuwied 1968, S. 117.

38.  vgl. Guilford, J.P., Some now views of creativity, in: Helson, H., Hrsg., Theories and data in Psychology, Princetown 1967.

39.  vgl. Lowenfeld, V., Vom Wesen schöpferischen Gestaltens, Frankfurt 1960.

40.  Landau, E., a.a.O., S. 41

41.  Landau, E., a.a.O., S. 42

42.  vgl. Duncker, K., Zur Psychologie des produktiven Denkens, Berlin 1935

43.  vgl. Wertheimer, P.S.,  Produktives Denken, Frankfurt 1957

44.  siehe Landau, E., Psychologie der Kreativität, a.a.O., s. 26

45.  vgl. Arieti, S., Hrsg., Handbook  of American psychiatry I, II, New York 1959

46.  vgl. Freud, S., "Civilized" sexual morality and modern nervousness, in: Collected Papers II, London 1924,  zitiert in: Landau E., a.a.O., S. 27

47.  siehe Kris und Mooney nach  Landau, E., a.a.O., S. 27

48.  vgl. Adler, The practice and  theory of individual psychology, New York, 1957

49.  vgl. Moreno, J.D., Who shall  survive? New York, 1953, S. 45

50.  siehe Landau, E., a.a.O., S.  27

51.  wörtlich: "Wenn jedem das Potential der Kreativität und Spontaneität gegeben ist, bleibt die Frage offen, warum man dann das Produkt nur in "kulturellen Konserven" sehen kann? Was geschieht mit dem kreativen Potential der Vielen? Wie manifestiert sich ihre Kraft?" in Landau, E., a.a.O., S. 28

52.  siehe Landau, E., a.a.O., S.  28

53.  Burkart, V., Befreiung durch  Aktionen, Wien 1972, S. 2
Aus dieser Arbeit geht außerdem hervor, dass Moreno eher einer Kreativitätstheorie zuzurechnen ist, die im existenzialistischen Expressionismus entwickelt wurde. Sein besonderer Ansatz zur Problematisierung von Interaktionen geht aus dem bei  Burkart veröffentlichten Gedicht von Moreno hervor:
 Es  gibt kein Mittel zwischen mir und anderen.
 Ich bin unmittelbar:  in der Begegnung.
 Ich bin nicht einzig: bloß in der Begegnung,
 Ob ich ein Gott, ein Narr oder ein  Dummer.
 Ich bin geweiht, geheilt, gelöst in der Begegnung,
 Ob ich das Gras oder die Gottheit treffe.
 

54. siehe Landau, E., a.a.O., S. 28

55.  genauer siehe Stockhammer, H.,  Der ÖCV Innenstruktur und Sozialisation, Linz 1970, S. 40 f.

56.  siehe Fürstenberg, F.,  "Sozialstruktur" als Schlüsselbegriff der Gesellschaftsanalyse, in: Kölner  Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 18. Jg., 439 - 45

57. Rogers, C.R., Toward a theory of creativity, in: H. Anderson (Ed.), Creativity and its cultivation, New York  1959

58.  Tumin, N., Obstucles to creativity, in: Parners a. Harding (Ed.), A source book of creative thinking,  New York 1962

59.  siehe Landau, E., a.a.O., S.  30

60.  Diese Tendenz fand nicht nur  ihre Berücksichtigungen im Konzept des Personalisationsbegriffs, sondern auch in  dem diesem Konzept ähnlichen Begriff der "Leistungen des Ichs" bei Dreitzel.

61.  Siehe Habermas, J, Thesen zur Theorie der Sozialisation, in: Habermas J., Arbeit, Erkenntnis, Fortschritt  Amsterdam 1970, S. 385

62.  diese für schöpferische Anpassung sehr wichtigen Begriffe finden sich ebenfalls bei Habermas J., Thesen  ... a.a.O. 386

63.  vgl. Habermas, J, Thesen, . . . . a.a.O., S. 387 / a.a.O., S. 386

64.  so bei Habermas, J., Thesen, . .  . a.a.O., S. 387

65.  so Habermas, J., a.a.O., S. 382

66.  Habermas, J., a.a.O., S. 382 -  383

67.  Habermas, J., a.a.O., S. 383

68.  siehe Feuerbach, L., Das Wesen  des Christentums, Stuttgart 1971, S. 184

69.  vgl. Barron, F., Creative person  and creative process, New York 1969.

70.  siehe Habermas, J., Thesen . . ., a.a.O., S. 383

71.  so Lorenzer, A., Dahmner, H., Horn, K., Brede, E., Schwanenberg, Psychoanalyse als Sozialwissenschaft, Frankfurt, 1971

72. Freud, S., Die Frage der Laienanalyse, in: GW, Bd. XIV, S. 283 f.

73.  Freud, S., Die Traumdeutung,  Frankfurt 1961, S. 94 f.

74.  vgl. Marcuse, H., Triebstruktur und Gesellschaft, Frankfurt 1965

75. vgl. Brüggemann, B., u.a., Sozialisation und kompensatorische Erziehung, Berlin 1970, S. 35

76.  vgl. Fairbairn, W.R.D., Prolegomena to a psychology of art, in: British Yournal of Psychology 28,  1937/38, S. 288-303.

77.  So etwa auch bei Arnold, J.E.,  Education for innovation, in: Parnes S.J. und Harding, H.P. (Eds.), A source  book for creative thinking, New York 1962, S. 127-138.

78.  siehe Ulmann, G., Kreativität,  Weinheim und Berlin 1968, S.36.

79.  vgl. Wiebe, G.D., An exploration  into the nature of creativity, in: Public Opinion Quarterly 26, 1962, S.  389-397.

80.  vgl. McKinnon, Donald W., Personality and the realisation of creative potential, in: American Psychologist 20, 1965, S. 273-281.

81.  vgl. McClelland, D.C., On the psycholodynamics of creative physical scientists, in: Gruber, H.E. et al (Eds.), Contemporary approaches to creative thinking, New York 1963, S. 141-174.

82.  vgl. Barron, F. The needs for order and for disorder as motives in creative activity, in: Taylor, C.W. und Barron, F., (Hrsg.), Scientific creativity, its recognition and development, New  York 1964, S. 153-160.

83.  vgl. Barron, F., The needs . . ., a.a.O.

84.  vgl. Hulbeck, C.R., Psychoanalytic thoughts on creativity, in: American Journal of Psychoanalysis  13, 1953, S. 84-86.

85.  vgl. Leary, T., The effects of  test score feedack in creative performance and of drugs on creative experience, in: Taylor, C.W. (Ed.), Widering horizons in creativity, New York 1964, S.  87-111. Und ders., Politik der Ekstase, Berlin 1968.

86.  siehe diesen Abschnitt auch bei Ulmann, G., a.a.O., S. 37.

87.  vgl. May, R., The nature of creativity, in: Anderson, H.H. (Ed.), Creativity and its Cultivation, New York 1959, S. 55-68.

88.  vgl. Fromm, F., The creative  attitude, in: Anderson, Creativity . . ., a.a.O., S. 44- 54.

89.  siehe Ulmann, G., a.a.O., S.  37.

90.  vgl. Rogers, C.R., Toward a theory of creativity, in: Anderson, Creativity, . . ., a.a.O., S. 69-92.

91.  vgl. Maslow, A.H., Creativity in  self actualizing people, in: Anderson Creativity, . . . a.a.O., S. 83-95.

92.  vgl. Golan, S.P., The creative  motive, in: Journal of Personality 30, 1963, S. 588- 600.

93.  vgl. Hartmann, H., Mutual influences in the development of the ego and the it, in: The Psychoanalytic  Study of the Child 7, 1952.

94. vgl. Kris', E., Psychoanalytic explorations in art, New York 1952.

95.  vgl. Bellak, L., Creativity, in:  Some random notes to a systematic consideration, in: Journal of Projective  Techniques 22, 1958, S. 363-380.

96.  ders., a.a.O.

97.  vgl. Schmeidler, G.R., Visual imagery correlated to a measure of creativity, in: Journal of Consulting Psychology 29, 1965, S. 75-80.

98.  vgl. Wild. C., Creativity and adaptive regression, in: Journal of Personality and Social Psychology 2, 1965, S. 161-169.

99.  vgl. Pine, F. U. Holt, P.R.,  Creativity and primary process: a study of adaptive regression, in: Journal of  Abnormal and Social Psychology 61, 1960, S. 370-379.

100.  Definition aus English, H.B. und English, A.G., A Comprehensive Dictionnary of Psychological and Psychoanalytical Terms, New York 1958.
Sublimation: Refinement or redirection of the energy belonging to a primitive tendency into new,  noninhorted channals, somewhat more broadly, such alternation in instinctive  behaviour as will bring it within the bounderies of conventional approval and yet allow partial satisfaction.
 Formen: a) canalization, b) deflection, c) platonization, d)  objectivization, e) subjectivization, f) phantasy and day dreams.

101.  siehe Freud, S., Gesammelte  Werke, Bd. 7, S. 160, Frankfurt 1971.

102.  vgl. Ammon, G., Gruppendynamik der Kreativität, Berlin 1972.

103.  vgl. Wiebe, An exploration . . .,  a.a.O.

104.  vgl. Maslow, A.F., Creativity in self-actualizing people, in: Anderson, Creativity . . ., a.a.O., S. 83-95.

105.  vgl. Hilgard, E.P., Creativity and problem-solving, in: Anderson, Creativity . . ., a.a.O., S. 162-180.

106.  vgl. Bellak, Creativity . . ., a.a.O.

107.  vgl. ders., a.a.O.

108.  vgl. Hilgard, a.a.O.

109.  vgl. Torrance, E.P., Developing  creative thinking through school experiences, in: Parnes, S.J. und Harding, H.F.  (Eds.) A source book for creative thinking, New York 1962, S. 31-46.

110.  vgl. Barron, F., The needs for order and for disorder as motives in creative activity, in: Taylor, C.W. und Barron, f. (Eds.), Scientific Creativity: its recognition and development, New  York 1964, S 153-160.

111.  Eine präzise Darstellung dieser  Technik allerdings unter psychotherapeutischem Aspekt erfolgt in: H. Leuner,  Katathymes Bilderleben, Stuttgart 1970. Der Begriff katathym wird auf Seite 1 folgend definiert: "Er bezeichnet Erscheinungen des Psychischen, die vom Affekt abhängig sind (kata: griech. Herab, herunter und thymos: Seele); in unserem Fall  handelt es sich also um bildhafte Erscheinungen nach Art von Imaginationen,  deren Entstehung und Ausgestaltet von Affekten und Gefühlsmomenten abhängig ist."

112.  siehe H. Leuner, a.a.O., S.  10.

113.  vgl. Freud, S., Gesammelte Werke,  Band 5, Frankfurt, S. 27 ff.

114. vgl. Gottschalch, W., u.a.,  Sozialisationsforschung, Frankfurt, 1971, S. 51

115.  vgl. Brüggemann, B., u.a.  Sozialisation und kompensatorische Erziehung, Berlin 1970, S. 32

116.  vgl. Brüggemann, B., u.a., Sozialisation und kompensatorische Erziehung, Berlin 1970, S. 33

117.  vgl. Richter, H.E., Eltern, Kind,  Neurose, Stuttgart 1963
 

Sozialisation und Kreativität

Gestaltung und Bearbeitung by Petra Hafner &
Daniela Czell

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