8.13 Interpretation der Ergebnisse (Außenstruktur)

 

Nachdem in diesem Abschnitt jene Ergebnisse zusammengefasst werden, die in der Selbsthilfebefragung zu einigen verbandsexternen Bereichen zu finden sind (Parteien, Kirche), wird die Berufsstruktur, soweit sie nicht schon im Abschnitt 1,2 angeführt wurde, anhand der statistischen Unterlagen aus dem ÖCV-Gesamtverzeichnis beschrieben.

 

Ob sich durch das sozialistische Kabinett etwas an  dem von mir ermittelten „CV-Anteil“ an den Spitzenpositionen der Ministerialbürokratie geändert hat, oder ob wesentliche Kompetenzbereiche geändert wurden, kann noch nicht gesagt werden.

Mit den Prinzipien des CV für vereinbar, halten immerhin 23 % der Antwortenden die FPÖ zu wählen. Bei den Jüngeren ist die Offenheit für andere Parteien (auch KPÖ und NDP) wesentlich höher als bei den „alten“ Alten Herren. Für die überwältigende Mehrzahl ist es selbstverständlich mit den Prinzipien des CV vereinbar ÖVP zu wählen.

Da Mehrfachnennungen möglich waren, ergibt sich für die Altersgruppe „bis 30“ folgendes Bild: ÖVP 92 %, SPÖ 26 %, FPÖ 34 %, KPÖ 3 %, NDP 4 %, 8 % der Befragten meinen, dass keine der österreichischen Parteien „wählbar“ sind.

Zur Hochschulpolitik ist eines der interessantesten Ergebnisse aus der Statistik ablesbar: Der Großteil befürwortet ein aktives Engagement in der Hochschülerschaft, sowie die Ausbildung und Freistellung (1) der Mandatare. 34 % entschlossen sich die wiederum etwas komplexe und sicher methodisch nicht einwandfreie Antwortmöglichkeit, „der CV soll an den Bemühungen um die Demokratisierung der Hochschulen und um die Reform des Studiums auch außerhalb der Hochschülerschaft, in informellen Gruppen und bei spontanen Aktionen, wie bei Diskussionen und Demonstrationen, teilnehmen“, anzukreuzen.

 

Die sechsundzwanzigste Frage gibt wieder einen Einblick in die Zufriedenheit mit einem sehr wichtigen Bereich des Verbindungslebens. Insbesonders von den jungen Mitgliedern wird mehr Kontakt mit dem Verbindungsseelsorger gewünscht, weiters mehr „religiöse Diskussionen und Arbeitskreise“. Das „Prinzip religio“ hat, wie diese Untersuchung zeigt, eine ganz wesentliche Modifizierung erfahren. 33 % der Jungen sind der Meinung, dass vor allem gesellschaftspolitische Aktionen dazu dienen könnten, dieses Prinzip besser zu verwirklichen.

Den tatsächlichen Messversuch aus den vorhandenen Ergebnissen herauslesen zu wollen, scheint mir nicht sinnvoll (Frage 27). Doch auch hier zeigt sich das bereits erwähnte Altersgefälle. Da keine der anderen österr. Akademikerorganisationen eine Untersuchung durchgeführt hat, fehlen uns leider Vergleichszahlen. Es ist zu hoffen, dass andere Großgruppen dem Beispiel des CV folgen werden.

Bei der 28. Frage stimmten nur ein Viertel der dritten Antwortmöglichkeiten („die alten kirchlichen Formen haben sich bewährt und sollen beibehalten werden“) zu. In Wien konnte sich allerdings ein Drittel der Antwortenden für diese Formulierung aussprechen. Die tabellierten Ergebnisse sprechen auch hier eine ganz deutliche Sprache.

Die Selbsteinordnung der eigenen Überzeugung in eine „rechts – links – Skala“ zeigt, dass es diese Skala tatsächlich im Bewusstsein der Befragten gibt. Sie zeigt die Schwerpunkte und die Spannweite der politischen Einstellungen im CV. Die speziellen Einstellungen, die der jeweiligen Selbsteinschätzung entsprechen, könnten durch weitere Auszählungen ermittelt werden. Eine Typologie der Gruppen im CV wäre dadurch erreichbar.

Die Zusammenfassung der Gesamteinstellung zum CV (kaum zukunftsradikale Reform-Bejahung – Bejahung des Status quo) ist zwar in den Ergebnissen interessant, aber wegen der Mehrdimensionalität der Antwortmöglichkeiten wissenschaftlich kaum interpretierbar. Bedauerlich ist es, dass die Statistikfragen, „Cver in der Verwandtschaft“ und „Mitgliederschaft in anderen Verbänden“ nicht ausgewertet wurden.

Die Ergebnisse dieser Befragung werden, und das ist eines der entfremdlichsten Ergebnisse, Stereotypisierungen in und über den Verband vermeiden helfen, bzw. vorhandene Stereotypen zerstören.

Für die Diskussion zwischen den Mitgliedern könnte diese Befragung auch einen kleinen Beitrag leisten. Viele der Ergebnisse zeigen, dass die Probleme nicht nur einer individuellen, sondern auch einer strukturellen Lösung bedürfen. Die Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden dann an Schärfe und Emotionalität abnehmen, wenn auch weitere Untersuchungen in kühle rund sachlicher Form durchgeführt werden und wenn – das scheint mir besonders wichtig – wissenschaftliche Methoden der Konfliktlösung im Verband angewandt werden. Weiters wird von nun an keine der Neigungsgruppen im Verband von der anderen behaupten können, es gäbe sie nicht, oder sollte sie zumindest nicht geben. Ein puristischer Säuberungsstandpunkt scheint mir im Hinblick auf die Größe der einzelnen Gruppen dazu zu führen, dass der CV (oder ein Gutteil von ihm) den CV aus den CV wirft. Werden die Ergebnisse dieser Untersuchung an die Öffentlichkeit getragen, ist mit einer Differenzierung des CV-Images zu rechnen. Vielleicht setzt sich die scientifische Einstellung bei der Erhebung und Lösung von Verbandsproblemen durch.

Kritik und der dazu notwendige Möglichkeitssinn geht aber über den Wirklichkeitssinn der eine erste wissenschaftliche Interpretation auszeichnet hinaus.

Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass die von mir angenommenen Tendenzen eine Entsprechung in der Meinung der Mitglieder haben. Starke Tendenzen des sozialen Wandels bestehen in den Bereichen Aufnahme, Erziehung, Organisation und somit im Wertsystem des CV. Die Existenz verschiedener „Meinungsgruppen“ wurde ebenfalls bestätigt.

 

 

Zur ersten Tabelle aus der CV-Statistik (Anhang B) sind einige Erklärungen notwendig: „AHV d. CV“ bedeutet Alherrenverband des Cartellverbandes. Ihm ist es möglich, verdiente Männe direkt in den CV aufzunehmen. In der Regel erfolgt jedoch die Aufnahme von graduierten Urmitgliedern in die Altherrenschaft der eigenen Verbindung (Urphilister). Mit und ohne akademischen Grad kann ein „verdienter Mann“ als Ehrenmitglied direkt in den AHV d, CV oder in einen der Altherrenverbände und damit auch meist in die Gesamtverbindung (Altherrenverband und Aktivitas) aufgenommen werden.

 

Eine große Rolle in der Kommunikationsstruktur des Verbandes spielen als bedeutende und stabile Bindeglieder die Bandphilister. Sie erhalten, meist für Verdienste bei einer anderen Verbindung als ihrer Urverbindung, das Band dieser zweiten Verbindung. Diese Doppelmitgliederschaften (manchmal auch Mehrfach-Mitgliederschaften) weisen tendenziell auf verbindungspolitisch bedeutsame Personen hin. Häufen sich die Bänder bei einer Person, so kann das u.a. als Index für die Macht des Bandinhabers gedeutet werden. Sollten die Strategien der Bandverleihungspolitik im CV näher untersucht werden, wäre dazu eine eigene Arbeit notwendig.

 

Bandinhaber sind in der Regel Burschen, die bereits einer zweiten Verbindung angehören (meist bei Wechsel des Studienortes). 9666 Mitglieder des Verbandes haben alle Phasen (oder werden wahrscheinlich noch) der CV-Sozialisation durchschritten.

 

Aus Tabelle 3 ist ersichtlich, dass die stärkste (und zugleich älteste) Verbindung die Austria Innsbruck mit 903 Mitgliedern ist; gefolgt von Norica Wien (656) und Austria Wien (546). Die viertstärkste und wohl eine der bedeutendsten Verbindungen ist die Rudolphina mit 439 Urmitgliedern. Da die Mitgliederzahl der Verbindungen zwischen 900 und 6 schwankt, ist es nicht sinnvoll eine durchschnittliche Mitgliederzahl einer CV-Verbindung zu berechnen. Die meisten Verbindungen haben jedoch weit über hundert Mitglieder.

Aus der 5. Übersichtstabelle geht der „Wohnsitz“ der Urphilister hervor. An der Spitze steht die Bundeshauptstadt (2476), gefolgt von Niederösterreich (898), Tirol (817), Ausland (811) und Oberösterreich (734).

 

Die Zusammensetzung der Urstudierenden sieht, gegliedert nach der regionalen Herkunft folgendermaßen aus: 619 aus Wien, 405 aus Oberösterreich, 382 aus Niederösterreich usw. Aus der 6. Tabelle geht außerdem der stark landmannschaftliche Charakter einzelner Verbindungen hervor.

 

Die Berufe der Urphilister sind in folgende dreiundzwanzig, verschiedene Kategorien gegliedert: Hochschulprofessor, Dozent, Assistent (192); Seelsorger (353); Richter und Staatsanwälte (221); Heerangehörgie (61); Ärzte (1028); Apotheker (773); Archiv- und Musealbeamte (35); Schriftsteller und Journalisten (46); freischaffende Ingenieure (56); Chemiker und Physiker (58); Gewerbetreibende und selbstständige Kaufleut4e (103); Gutsbesitzer und Landwirte (10); Angestellte im Bank-, Versicherungs- und Krankenkassenwesen (165); Privatbeamte (709); Steuerberater und öffentliche Verwalter (64), Pensionisten (459); sonstige /176); ohne Beruf (0); ohne Berufsangabe (678). Die Werte in den Klammern sind auf der Basis des GV – 1967 ermittelt.

 

Stärke Zunahmen zeigten sich in den Jahren zwischen 1959-1967 in den Berufsgruppen: Hochschule, Richter und Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Notare, Offiziere, Ärzte, Lehrer, freischaffende Ingenieure, Chemiker und Physiker, Angestellte von Kammern, Bünden, Genossenschaften, Gewerkschaften, Privatbeamte, Steuerberater, stark erhöht hat sich auch die Anzahl jener Mitglieder, die bereits in Pension sind. Die Anzahl der „Sonstigen“ (176) und die Anzahl jener Alten Herren, von denen die Berufe nicht bekannt sind (678!) ist so hoch, dass differentiertere Interpretationen der Tabelle 7 nicht sinnvoll erscheinen. Aus dieser Tabelle gehen auch die Schwerpunkte (nach Studienrichtung und somit spätere Berufwahl) der einzelnen Verbindungen hervor. Gliedert man die Urstierenden nach ihren Studienrichtungen (wie in Tabelle 8), so zeigt sich, dass immer noch ein Viertel der Aktiven Jurisprudenz studieren (1963: 714; 1967: 575). Die anderen im CV vertretenen Studienrichtungen sind teilweise aus der Tabelle ersichtlich, die Aussagekraft der Werte ist recht unterschiedlich (z.B. Phil 440).

 

Das Interesse der Kirche an Schulfragen brachte es mit sich, dass sich schon die christlich-sozialen Regierungen nach dem Ersten Weltkrieg bemühten, das Unterrichtswesen von den Sektionschefs bis zu den Volksschullehrern, wie Vodopivec schreibt, zu einem katholischen Einflussbereich zu gestalten. „An den Grundschulen kämpfen die katholischen Lehrerverbände mit einer nach Bundesländern verschiedenen Intensität gegen die starke Konkurrenz des sozialistischen Lehrerbundes um die Erfassung der Volks- und Hauptschullehrer.“ Insgesamt gehörten 1967 773 Mittel-, Fach- und Pflichtschullehrer dem CV an. Ihr Einfluss herrscht an den humanistischen Gymnasien und in den philosophischen Unterrichtsfächern vor, in den naturwissenschaftlichen Fächern ist er weniger stark. Im Lehrkörper der technischen Mittel- und Fachschulen finden sich nur sehr wenige CV-Mitglieder.

 

Die zahlreichen Säuberungs- und Ablösewellen an den österreichischen Universitäten zwischen 1933 und 1945 haben besonders an der davon am stärksten betroffenen Wiener Universität schließlich ein Professorenkollegium mit einem hohen Anteil an CV-Mitgliedern hervorgebracht. Zwischen 1949 und 1959 ist die Zahl der farbentragenden katholischen Hochschullehrer, der Ordinarien und Dozenten von 96 auf 134 gestiegen. Die technischen Hochschulen sind auch heute noch eine Domäne des freiheitlichen und national gesinnten Studenten- und Professorentums. In der Ärzteschaft ist das politische Gewicht zwischen dem CV und seinem neueren sozialistischen Konkurrenten, dem BSA, im ganzen gleichmäßig verteilt. Auch der Mitgliederstand an Ärzten im CV deckt sich mit 962 Medizinern (1967 1028 Ärzte) weitgehend mit der Stärke der organisierten sozialistischen Ärzte. Ein Arzt, der zur Krankenkassenpraxis zugelassen werden will, kann im allgemeinen mit dem BSA-Mitgliedsbuch mehr erreichen als mit dem Farbenband einer Verbindung. Bei der Vergebung von Primararztposten entscheidet meist das Kräfteverhältnis der Parteien in der Landesregierung. In Wien und Kärnten haben sozialistisch orientierte Bewerber den Vorrang. Unter „schwarzen“ Landeshauptleuten liegen Kandidaten, die einer CV-Verbindung angehören, günstig im Rennen. Eine Ausnahme bildet die Steiermark, wo die nationalliberalen Burschenschaften und schlagenden Verbindungen in enger Zusammenarbeit mit dem BSA auch unter den Medizinern noch starken Einfluss besitzen. Über die Stellung der Verbandsmitglieder in den freien Berufen wurde im Kapitel 1.2 bereits einiges angemerkt. Allen diesen Ergebnissen mangelt es jedoch an einer ausreichenden empirischen Fundierung. Besonders im Bereich der Kammern, Bünde, Genossenschaften und Gewerkschaften und bei den Privatbeamten (709) wäre das Gewicht des CV noch näher zu untersuchen.

 

In Erweiterung und Präzisierung des ersten Kapitals können im Bereich der Spitzen der Bürokratie folgende Feststellungen getroffen werden:

Ein Vergleich der im Österreichischen Amtskalender 1968 verzeichneten Präsidialvorstände (meist auch Personalschefs in den einzelnen Ministerien) mit den im Gesamtverzeichnis (GV 1967) vermerkten Mitgliedern zeigt, dass von zwölf Ministerien (einschließlich Bundeskanzleramt, in dem der Kanzler und alle Sektionschefs CVer waren), zehn Ministerien einen Beamten an der Spitze hatten, der Mitglied des CV war.

27 der möglichen 65 Sektionschefs waren (auf der Basis des Amtskalenders 1968) Angehörige des Verbandes. Außer Renner und jetzt Kreisky waren alle Bundeskanzler  Österreichs Mitglieder des Cartellverbandes und wurden somit durch den Sozialisationsprozess des CV’s wesentlich geprägt. Bereits in den Verbindungen (Chargen) in der Österreichischen Studentenunion (ÖSU) und in der Österreichischen Hochschülerschaft findet ein umfangreiches Training der politischen Elite des CV statt. Die Hochschülerschaften der Wiener Universität, der Hochschule für Bodenkultur, der Linzer Hochschule und der Salzburger Universität haben einen CVer  als Vorsitzenden. Im Präsidium der ÖSU sind 5 der 8 Mitglieder Angehörige des ÖCV. Der Vorsitzende des Assistentenverbandes ist ebenfalls Mitglied einer CV-Verbindung. Eine genauere Studie über die in der Politik tätigen Mitglieder des CV ist in Kürze zu erwarten. Erst eine vergleichende Studie mit anderen „Freizeit- und Studentenverbänden“ könnte die Interpedenzen von Innen- und Außenstruktur in den verschiedenen Bereichen näher klären. Die Schwerpunkte der zur Anwendung gebrachten Sozialisationsmodelle werden möglicherweise wichtige und komplexe Fragen lösen.

 

Auch für die Beantwortung von Fragen über den Problembereich der Randgruppen, ihre Entstehung, Struktur, Wirkungsweise und ihren Umfang reichen die mir zur Verfügung stehenden Daten nicht aus.

 

Das Problem des abweichenden Verhaltens sowie die Größe von Randgruppen hängt, wie Dreitzel[1] in seiner umfassenden Studien über die Pathologie des Rollenverhaltens zeigt, von der Definition der Normalrolle ab.

 

Ganz grob können in erster Annäherung folgende Randgruppen ausgemacht werden:

„Rechte Randgruppen“: Wertschätzung des commentisierten und ritualisierten Verhaltens, Bewahrung und Reaktivierung alter Traditionen, Identifikation mit „oben“, Mitglieder fühlen sich verfolgt und verfolgen, streben Säuberung der Verbindung an, Organisationsform: Stammtisch.

 

„Linke Randgruppen“: Reform (Hochschule, Gesellschaft, Verbindung) wird forciert, Identifikation mit „unten“, mit Stigmatisierten und Abweichlern aller Art, Sorge um Emanzipation, Vorwürfe der Kollaboration mit Kommunisten und Anarchisten, fühlen sich ebenfalls verfolgt und verfolgen, Organisationsform: Redaktionen und „Linke“ Stammtische.

 

Am Rande der Verbindung dürften weiters Dissertanten und teilweise Alte Herren stehen; wobei die Kategorie jener nicht genannt wurde, die nicht aufgenommen werden (Frauen, Evangelische) und doch teilweise in Verbindungskreisen verkehren. Auch die Studentenpolitiker dürften in manchen Verbindungen etwas „außerhalb“ stehen. Ein Großteil der in diesem Zusammenhang auftauchenden Fragen kann leider noch nicht beantwortet werden, dass genauere Untersuchungen und Verhaltensbeobachtungen notwendig sind, zeigt sehr deutlich die oben angedeutete Typologie nach „rechter“ und „linker“ Abweichung.


[1]  s. H.P. Dreitzel: Die gesellschaftlichen Leiden und das Leiden an der Gesellschaft, Stuttgart 1968. S. 87f., 200.

Der Männerbund ÖCV

Gestaltung und Bearbeitung by Petra Hafner &
Daniela Czell

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.
siehe auch:
deportation-class.com

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