5) DIE INNENSTRUKTUR DER VERBINDUNGEN UND  DES VERBANDES

 

Dieses Kapitel wird die Struktur der Verbindungen, gegliedert nach den Elementen der Fürstenbergschen Institutionsanalyse,  darzustellen versuchten.(1) Wesentliche Strukturmerkmale allerdings sind, was die Struktur der Wertorientierung betrifft, im vorherigen Kapitel behandelt worden. Der dynamische Aspekt der  Innenstruktur, wie er sich in den schriftlichen Meinungsbefragungen beweist, sei  ebenfalls einem anderen Kapitel überlassen. Da über die tatsächliche  Innenstruktur des Verbandes und der Verbindungen fast nur das rechtlich  Normierte vorhanden ist, werde ich den Strukturbegriff in diesem Kapitel als  Rechtsstruktur im weiteren Sinn verstehen und einige Beobachtungen über Normen, Vollmachten, Funktionen und Kommunikation im Verband  und in den Verbindungen beifügen. Es bleibt überflüssig darauf hinzuweisen, dass auch andere Kapitel (Geschichte, Wertorientierung, Sozialisation, Kommers) Teile der Innenstruktur des CV-Systems enthalten. Die Wechselwirkungen von Innen- und  Außenstruktur werden ebenfalls in einem anderen Kapitel behandelt. Bleibt also für dieses Kapitel, solange es keine soziologischen Untersuchungen gibt, nur eine Darstellung der Normen, der rechtlich festgelegten Rollen, der Organisationsstruktur und der Kommunikationszentren. Inhaltsanalysen von Verbindungsprogrammen und von Biographien müssen größeren wissenschaftlichen Arbeiten vorbehalten bleiben. Es zeigt sich bereits bei Analysen betrieblicher Sozialstruktur, dass "die neuerdings häufige Unterscheidung zwischen formaler,  d.h. offiziell sanktionierter, und informaler, d.h. spontan aus den sozialen  Kontakten entstehender Organisationen (vgl. Mayntz) nicht überbetont werden soll." (2) Auch in den Verbindungen findet diese Unterscheidung eine gewisse Entsprechung in der sozialen Realität. Zwar kann man sagen, dass auf einem Konvent die Beziehungen formaler (z.B. durch  Debattenordnung geregelt) als in den Gesprächen auf der Bude sind, doch ist  gerade hier die Grenze sehr schwer zu ziehen. Zwar gibt es auch in  Freizeitvereinen formale und informale Organisationstendenzen, doch besagt diese  Aussage dann nicht viel mehr als dass es verschiedene Grade der Intimität und Treue in sozialen Beziehungen gibt. Vielleicht steht dahinter sogar das erkenntnisleitende Interesse je tiefere Beziehungen zu finden. Die  Organisationsstruktur des CV zeigt, wie weit die formelle Organisation (in den Rechtsbüchern festgelegt) reicht. Die Bierfamilien (siehe Kapitel 6,41) sind hiefür ein treffliches Beispiel.

Die Verbindungen und der Verband sind natürlich genausowenig wie der Betrieb die Summe der ihm angehörenden Individuen. Der CV ist darüber hinaus ein sich  mehr oder weniger ergänzendes System von Gruppen. Diese sind auf die verschiedenste Art und Weise verbunden.

Eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die Kommunikation in den Gruppen und zwischen den Gruppen wird durch den institutionellen Bezugsrahmen  geschaffen. Der allgemeinste Rahmen ist wohl der durch das Vereinsrecht definierte. Für eine erste Analyse scheint es sinnvoll, als Grundlage der Institutionsanalyse die Rechtsbücher des Verbandes und der Verbindungen heranzuziehen. Dies scheint außerdem aus einigen zusätzlichen Gründen sinnvoll.  Bei den im CV notwendigen Aufnahmeprüfungen, die noch näher beschrieben werden, wird der Inhalt der Rechtsbücher geprüft, er ist somit weitgehend im Bewusstsein der Mitglieder verankert; ähnliches gilt für die weniger sanktionierten Formen des Komments. Zweiten gibt es etliche Verbindungen (siehe  Statistik im Anhang), in denen Juristen stark vertreten sind. Sie betonen  teilweise den judiziellen Aspekt besonders.

Die klare und stark vernetzte Organisationsstruktur des CV sowie die lebenslange Mitgliedschaft und ihre religiöse Fundierung ist sicher mit ein Faktor, der die Stärke des Verbandes beeinflusst. Die Überlappung von  Institutions- und Interaktionsanalyse versuchte ich im Kapitel "Kommersbeobachtung".



5,1) Normen

In diesem Kapitel werden Verbindungs- und Verbandsnormen unter besonderer Berücksichtigung des Comment näher beschrieben. Da die Verbindung, wie jede andere Gruppe, auch Willkür in der Ausübung von Funktionen und Vollmachten beschränken will, wurde ein umfassendes Normensystem geschaffen. Die etwas teleologische (das Wesen der Norm ist Willkür zu reduzieren) Erklärung muss durch  einige Bemerkungen spezifiziert werden. Die Normen der Verbindung, die ich hier behandeln werde und die den Zweck haben, die jeweiligen Verhaltensspielräume einzuengen, sind eingebettet in die speziellen Normen in seiner speziell katholischen Ausprägung und in das Normengefüge der Hochschule. Die Identifikation mit den im vorherigen Kapitel angegebenen Leitbildern hat eine  Reihe von konkreteren Normierungen zur Folge. Z.B., lässt sich ein CVer scheiden, und heiratet er noch einmal, so "erhält er ein Verbindungsgericht" und wird entlassen. Womit der krasseste Fall der Sanktionierung erwähnt wäre. Doch sind  die Bestrafungsvorgänge im CV genau abgestuft. Es gibt nicht weniger als elf Stufen der Bestrafung.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass es andere weniger manifeste Normen und ihre Kontrolle gibt. Nur als ein Beispiel könnte der Normhorizont der Redaktionsmitglieder der Academia (offizielles Organ des ÖCV) gelten. Diese im Verband oft kritisierte Norm könnte als "Offenheit der Diskussionen über Normen" definiert werden. Sicher wirkt dieses Organ auch normbildend in den einzelnen  Verbindungen.

Die Deskription des Comments soll die im vorherigen Kapitel aufgestellte Behauptung stützen, die fünf genannten Wertorientierungen gäben kein annähernd vollständiges Bild, wenn nicht auf die traditionale Wertorientierung hingewiesen würde. Es ist eine studentisch traditionale Wertorientierung, die in den Verhaltensweisen, die der Comment definiert, zum Ausdruck kommt. Aus den Kommentaren zum Comment geht hervor, dass er sehr wohl wesentliches ausdrückt, Symbolfunktion hat und nicht wie viele sagen, eine Geste ist, eine leere Hülse, in die man alles stecken kann. Form und Inhalt sind hier besonders eng verbunden. Zunächst nach den  Intentionen derjenigen CVer, die darüber schreiben: "Die Kirche selbst hat ihre Gnadenvermittlung an sinnfällige Zeichen geknüpft die Aktivitas hat demnach die Aufgabe, dahin zu wirken, dass dem Bund der ganze Mensch, alle seine Kräfte des Verstandes und des Gemütes verhaftet sind Alle ernstzunehmenden Feinde des CV - von den politisch totalitären Bewegungen bis zu gewissen neustudentischen Reformbewegungen - haben sich selbst der vergemeinschaftenden Kraft des Symbols  bedient, zugleich aber auch alles versucht, um unsere Gemeinschaftsform zu diffamieren, zu zersetzen und zu überwinden." (3)

Soziologisch gesehen könnte man sagen: Comment ist die Summe spezifisch  couleurstudentischer Verhaltensweisen, die von den einzelnen Gruppen unter Comment subsumiert werden, schriftlich festgelegt sind und somit einen höheren Normierungsgrad haben als andere Verhaltensweisen. Wahrscheinlich wird in apologetischer Absicht sicher gesagt werden, dass alle Verhaltensweisen eines Studenten Comment sind. Solche Definitionen mögen aus verschiedenen Gründen ganz nützlich sein, helfen jedoch nicht, das Besondere zu erkennen.

Früher war der Comment die streng einheitliche Regelung des Lebens für die Studenten eines ganzen Hochschulortes und beinhaltete auch einen Ehrenkodex in der Form "der Regeln für das Schlagen"; (4) er  gab auch genaue Anweisungen über Möglichkeiten und Formen der Unterhaltung sowie  eine studentische Bekleidungsvorschrift. Ganz richtig stellt der Autor die  wesentlichen Elemente dieser traditionalen Wertorientierung heraus, wenn er  schreibt: "Für uns soll der Comment Richtschnur sein zur Erhaltung studentischen  Brauchtums und studentischer Tradition Die Erhaltung der Standestracht ist in der Pflege studentischen Brauchtums ein wesentlicher Punkt. Wird doch durch das  Tragen der gleichen Tracht nicht nur der Korpsgeist, sondern auch das Standesbewusstsein gestärkt. Genauso, wie heute Rektoren und Dekane ihre traditionelle Kleidung gebrauchen, muss es unser Ziel sein, der alten  studentischen Standeskleidung (Band, Mütze, bei festlichen Anlässen Wichs) auf allen Hochschulen die entsprechende Geltung zu erhalten bzw. wieder zu verschaffen."

Die folgenden Zitate stammen alle aus dem Vademecum des ÖCV und umfassen die Formierung folgender Bereiche:

Symbole,Farben, Wahlspruch, Farbenkomment: "Die Farben sind  das ehrwürdigste Symbol der Verbindung." Meist dreifärbig, Fuchsenband hat  weniger Farben als Burschenband. Der Farbkomment bestimmt, wo Farben überall  geführt werden. Oft sind auch der Wahlspruch und der Couleurname auf das Band  gestickt. Die Trageweise des Bandes, sowie die Trageweise mehrerer Bänder usw. ist im Farbenkomment ebenfalls festgelegt. Ein eigener Abschnitt ist dem Farbentragen in der Öffentlichkeit gewidmet. Die dort erhobene Forderung, auch im studentischen Alltag Farben zu tragen, wird soweit ich weiß,  bei kaum einer Verbindung tatsächlich eingehalten, ja es gehen starke Tendenzen  dahin, diese Form des Farbentragens überhaupt abzuschaffen. Ob Regenschirm  erlaubt ist; die Art des Größens; wann die Mütze herunterzunehmen ist u.a. wird  ebenfalls näher ausgeführt. Die einzuhaltende Gehordnung wird festgelegt, ebenso  das Verhalten bei Anpöbelungen usw.

Der Wichskomment regelt das Tragen der studentischen Festtracht (Stulpstiefel, Buchsen, Flaus, Schärpe, Cerevis, Schläger).

Fahnenkomment: Wer die Fahne tragen darf (wie und wann)  regelt dieser Abschnitt des Comments.

Kirchenkomment: Verknüpft religiöses und studentisches  Brauchtum. Wann wird salutiert; wann werden die Schläger gezogen?

Gesellschafts- und Verkehrskomment: Die Anrede und die  Verwendung des Du's sind Hauptinhalt der Normen dieses Comments.

Promotionskomment stellt Verhaltensweisen fest, die auch diesen Akt in die Verbindung einbetten.

Auch bei der Hochzeit sind Wichschargierte zugegen und umrahmen das festliche Geschehen.

Der Ritenkomment zerfällt in die Kommentformen, die Rezeption, Branderung, Burschung und Bandverleihung regeln. Stark veränderte Riten und modernisierte habe  ich in Kapitel 7 zu beschreiben versucht.

Der Festkomment regelt die Feier des Gründungstages und das jährlich stattfindende Stiftungsfest, sowie einige andere Festabläufe.

Der Trauerkomment legt die Art der Beteiligung am Begräbnis eines Bundesbruders fest; die Zeit der Trauer und den Ablauf der Trauerkneipe.

Der Kneipkomment hat nicht die Funktion den "Stoffgenuss zu  fördern, sondern zu regeln, also zu beschränken". Er dient zur Förderung der  Geselligkeit.

Außer den im Komment festgelegten Normen gibt es auch für jedes andere Prinzip Normen, die es stützen. Sie festzustellen, wäre Aufgabe einer  umfangreichen empirischen Untersuchung.

Die Normen der Verbindung und die Empfehlungen des Verbandes müssen sich nicht immer decken, sie konvergieren jedoch in den meisten Fällen. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass verschiedene Verbindungen, besonders auch die jeweiligen Vororte (vorsitzende Verbindung = Vorort) nach neuen Formen für Feste suchen (z.B. Happenings, Shows usw.). Doch bedeuten Experimente in  diese Richtung oft einen großen zusätzlichen Zeitaufwand, während die ohnehin oft unsicheren jungen Senioren voll damit beschäftigt sind, die in den Rechtsbüchern und durch Sitten festgelegten Rollenanforderungen zu erfüllen.  Inwieweit die verschiedenen Modelle der CV-Sozialisation geeignet sind, die für  Innovationen notwendige Rollendistanz einzuüben, wird noch zu beantworten sein.



5,2) Funktionen

Der Senior beruft den Burschenkonvent ein. Wie alle Funktionäre der Aktivitas  ist er dem Burschenkonvent für seine Amtsführung verantwortlich. Er leitet und  vertritt die Verbindung und achtet auf die Beachtung der Prinzipien. In dringenden Fällen kann er Anordnungen und Strafen verhängen. Der Vorsitz auf den Conventen, Kommersen und Kneipen steht ihm zu.

Bei dem soziometrischen Test, den Bartscher in seiner Verbindung durchführte zeigte sich, dass die Senioren auch meist Popularitätspersonen waren.(5) Bartscher errechnete die jeweiligen Einflussbereiche, die drei aufeinanderfolgende Senioren laut den Wahlen (positives Sentiment) hatten. "Man kann annehmen, dass der Einfluss des formellen Führers (Senior) auf die Gruppe der ihn direkt Wählenden gewährleistet ist. Wahrscheinlich ist ein verstärkter Einfluss auch bei denen gesichert, die ihn  beim soziometrischen Test wählen und die jene wählen, die ihn wählen  (Einflussbereich). Die drei Senioren, welche gleichzeitig auch  Populatitätspersonen waren, konnten während ihrer Amtszeit mit positiven Gefühlen bei durchschnittlich 35% der Mitglieder rechnen. Bartscher nimmt an, dass bei diesen Bundesbrüdern der Senior auf eine informell gesicherte, das heißt weitgehend sachunabhängige Unterstützung rechnen kann. Doch auch hier zeigen sich starke Schwankungen (zwischen 10% bis 70% Einflussbereich). Soweit ich die  Verbindungen kenne, können sowohl Beliebtheitspersonen als auch aufgabenorientierte Führungspersonen Senioren werden. In einigen Verbindungen sind bezüglich der beiden Seniorentypen sogar Abwechslungszyklen zu bemerken.

Bei genauerer Untersuchung dürften sich mindestens zwei Typen von Senioren und Semesterprogrammen herauskristallisieren.

Emotionale Führer werden Senioren: "Semesterthema: Integration der Verbindung." Viele Convente, gesellige Veranstaltungen,  gute und viele Kontakte zu alten Herren. Anfänglich Zufriedenheit, Arbeit mehr informell, Tradition wird gepflegt.

Aufgabenorientierte Führer werden Senioren: "Semesterthema: Intellektuell" Arbeitskreise, Bildungsveranstaltungen, Kontakte zu anderen Verbänden, Unterstützung der durchschnittlichen Studentenpolitiker. Reformen werden eingeleitet.

Bei obigen Idealtypen kann ich nicht genug betonen, dass ich nur Schwerpunkte gesetzt habe, dass es sich nicht um Werturteile handelt. Obzwar sicher beide Typen auch als Realtypen vorkommen, werden es realiter meist Mischformen sein. Bei den Mentoren der einzelnen Verbindungen wird sicher eine Vereinigung beider Gesichtspunkte (Senior und Consenior) gewünscht. Tatsächlich wird bei vielen Verbindungen der Schwerpunkt eher dem ersten Typ entsprechen. Betrachtet man den Gesamtverband, so kann für die letzten Jahre festgestellt werden, dass  Verbindungen zum Vorort gewählt wurden, die eher der zweiten Tendenz entsprachen.

Nahezu jedes Semester wechseln die Senioren. Der Vorstand der Verbindungen (Chargenkabinett) wird jeweils vor den Ferien in seine Funktion gewählt. Bei der  Zusammensetzung des Chargenkabinetts wird teilweise auch auf die Wünsche des Seniors Rücksicht genommen. Der Senior muss außerdem ein Amt bereits innegehabt  haben, um diese Spitzenfunktion der Aktivitas bekleiden zu können. Er bemüht sich um ein gutes Verhältnis zur Altherrenschaft und wird dazu auch von den Spitzenfunktionären der Altherrenschaft zu gemeinsamen Gesprächen eingeladen. Das Semesterprogramm wird ebenfalls mit den Alten Herren abgesprochen, Finanzierungsquellen werden angezapft.

Der Senior trifft sich außerdem mit den Senioren anderer ortsansässiger Verbindungen auf dem Seniorenconvent. Auch die Kontakte zu anderen Studentenverbänden auf der Hochschule und zu den für den Nachwuchs wichtigen Verbindungen des MKV obliegt ihm.

Er trachtet meist aus dem CHC (Chargenconvent = Chargenkabinett) ein gut funktionierendes Arbeitsteam zu machen, welches auch am BC (Burschenconvent)  geschlossen auftritt.

In der Regel findet pro Woche ein Chargenconvent statt, auf dem Veranstaltunen usw. besprochen werden. Außerdem wird soweit als möglich die Taktik für den BC festgelegt.

Die Abwahl des Seniors (wie auch anderer Chargen) erfolgt am Degagierungs-BC. Als Gratifikationen stehen dem BC suma cum laude,  sufficienter, und non sufficienter zur Verfügung. Meist gehört der Senior auch zu den Delegierten der Kartellversammlung und zu den Delegierten auf  dem Convent der Gesamtverbindung (Delegiertenconvent, Cumulativconvent).

Der Consenior ist der stellvertretende Vorsitzende. Er hat  das gesellschaftliche Auftreten der Mitglieder zu überwachen.

Senior, Consenior, Schriftführer, Kassier und Fuchsmajor bilden den Vorstand der Verbindung (Chargenkabinett).

Der Fuchsmajor ist eigens damit betraut, die Füchse im Sinn der Verbindung zu erziehen. Die Erziehung (i.e.S.) erfolgt auf den hiefür  veranstalteten Fuchsenconvent (FC). Alles zu den Prüfungen notwendige sollten die Füchse am FC lernen. Kenntnis der Grundsätze, der Rechtsbücher, Comment, Lieder, soziale Fragen der Gegenwart usw. Die Fuchsenconvente finden in der  Regel einmal pro Woche statt. Der FM berichtet über die Füchse am BC und schlägt sie zur Rezeption, Branderung und Burschung vor. In seinem Arbeitsbereich (Erziehung) hat er die größten Vollmachten, da ja die Füchse ihn am BC nur über ihre Leibburschen kritisieren können. Manchen Fuchsmajoren ermöglicht dies autoritäre Strukturen zu installieren. Die Resistenz von solchen autoritären Traditionen und ihre Folgen sind in der Soziologie eingehend behandelt worden.

Der Ehrensenior beruft den Cumulativconvent (Delegiertenconvent) ein, der Probleme der Gesamtverbindung (Aktivitas + Altherrenschaft) regeln soll. Bei den meisten Verbindungen gibt es keinen  Ehrensenior, der Senior führt dann den Vorsitz. Gibt es einen Ehrensenior, so  kann das Ansteigen des institutionallisierten Einflusses der Altherrenschaft  gewertet werden. Ehrensenior der Linzer CV-Verbindung Austro-Danubia ist  LHStellv. E. Wenzl. Der Delegiertenconvent und das Verbindungsgericht wird in jenen Verbindungen, in denen die Konstruktion der Gesamtverbindung herrscht, als Rechtsinstitution der Gesamtverbindung verstanden.

Die Funktion des Rechtspflegers, der Verbindungsrichter, der Sozial- und Berufsreferenten und der Verbindungs- berichterstatter werden ebenfalls gewählt und in obiger Konstruktion als Funktionäre der Gesamtverbindung bezeichnet.

Weitere Funktionen in den Verbindungen werden ebenfalls gewählt.

Es sind dies:

- der Verbindungsseelsorger (seine Rollenanforderungen sind je nach  Verbindung verschieden. Zum fixen Kern dürfte gehören, dass er den  Semesteranfangs- und Schlussgottesdienst zelebriert). Meist handelt es sich um  einen Ordensgeistlichen.

- der Studienreferent wacht (sehr verschieden) über den Studienfortgang.

- der Sportreferent organisiert verschiedene Verbindungswettkämpfe und Wettkämpfe mit anderen Gruppen (Kegeln, Tischtennis, Fußball usw.).

- der zweite Schriftführer schreibt die BC und ChC Protokolle, Anwesenheitsliste und Gedenktagebuch.

­ der Budenwart sorgt für einen sauberen und funktionierenden Budenbetrieb (Getränke, Fernsehen usw.)

­ Archivar und Bibliothekar

­ Wichs- und Couleurwart hat alle Teile des studentischen Festkleides in Ordnung zu halten.


Der Vollständigkeit halber seien auch die Funktionäre des  Altherrenverbandes genannt: Altherren - Senior (AH-x,  auch Phil-x). Altherren - Consenior (AH-xx), Altherren - Schriftführer (AH-xxx), Altherren -  Kassier (Ah-xxxx), Altherren - Archivar (AH-Arch.)

Die Kommissionen der Aktiven Verbindung sind folgende:  Studienkommission, Kassenprüfungskommission, Dechargierungskommission (Hat die  Amtsführung aller Verbindungsorgane zu überprüfen. Gibt dem BC einen  Zwischenbericht und einen Schlussbericht. Schlägt dem BC die Zensuren für die  Chargen vor), Ferienkommission (offizielle Vertretung der Verbindung in den  Ferien).

Der Philisterchargenconvent (Phil.ChC) und der ihn wählende Altherrenconvent (AHC) wird vom Philistersenior (Philx)  einberufen. Er führt auch den Vorsitz.

Der Vorstand des Altherrenverbandes (vereinsrechtlich ein eigener Verein) ist  der Philisterchargenconvent (Phil. ChC, auch AHC). Er besteht aus dem Philistersenior (Phil.x), dem ersten Philisterconsenior (Phil.xx), bei manchen Verbindungen dem zweiten Philisterconsenior (Phil.xx2), dem Philisterschriftführer (Phil.xxx), und dem Philisterkassier (Phil.xxxx).

Bei den meisten Verbindungen erfolgt eine finanzielle und ideologische Unterstützung der Aktivitas durch die Altherrenschaft. Der Übergang erfolgt durch Philistrierung. Besuchszahlen über die Veranstaltungen der Altherrenschaften sowie den Besuch der Veranstaltungen der Aktivitas durch  AHAH (Alte Herren) sind leider nicht erhoben.

Einige AHAH erscheinen oft auf den Burschenconventen, wo sie laut  Geschäftsordnung Sitz und Stimme haben.

AHAH haben zwar zu den BC's Zutritt nicht jedoch die Burschen zu Altherrenconventen.

Ein großer Teil (siehe Anhang: Wohnsitz der Alten Herren) der Alten Herren ist jedoch viel intensiver als an seine Verbindung an einen der regionalen Zirkel gebunden. In den meisten Groß-, Mittel- oder  Kleinstädten existieren solche Zirkel.

Der Altherrensenior (und der Ehrensenior) sind neben dem beinahe jedes Semester wechselnden Senioren, die konstant das Verbindungsleben beeinflussenden Personen. Amtszeiten von zehn und mehr Jahren sind keine Seltenheit.

Zu den Rollenanforderungen des Phil x gehören nicht nur die in den Rechtsbüchern festgelegten Aufgaben: wie Vertretung nach Außen (der Altherrenschaft), Vorsitz bei den Sitzungen der Organe des Altherrenverbandes, Überwachung der Einhaltung der Satzungen und der GO usw. Rat und Kontrolle der  Aktivitas sowie Hilfe bei beruflichen Problemen (Aufstieg z.B. wird ebenfalls von ihm erwartet.

Consenior, Schriftführer, Kassier und Archivar sollen bei unserem ersten Überblick über die rechtliche Struktur der Verbindungen nicht näher in ihren Rollen beschrieben werden. Sie werden wie alle Funktionäre der Altherrenschaft vom Altherrentag gewählt.

Ein Organ des Altherrenverbandes, welches der Kommunikation des  Altherrenvorstandes und der Alten Herren in den einzelnen Bundesländern dient, ist der Altherrenausschuss (AHA). Da sich ja sämtliche Mitglieder des Altherrenverbandes nach regionalen Gesichtspunkten zu Altherren - Landesverbänden (AHLV) zusammenschließen, ist er besonders wichtig. Diese AHLV  haben einen Vertreter in den AHA zu entsenden.

Die Funktionen des Verbandes:

Folgende Funktionen bedürfen einer etwas näheren Arbeitsplatzbeschreibung: Die Verbandsführungdes ÖCV setzt sich an der Spitze aus dem Vorortspräsidenten, dem Vorsitzenden der Altherrenschaft, dem Vorsitzenden des Altherrenländerrates und dem Vorsitzenden des ÖCV-Beirates zusammen. Vorort, Altherrenvorstand, Altherrenländerrat, und ÖCV-Beirat sind die wichtigsten Gremien, die die Willensbildung im Verband vorbereiten, meist auch durchführen.

Der Vorort wird von den Vertretern der einzelnen aktiven Verbindung und von den Vertretern der Hochschulortsverbände gewählt. Als Vorort wird eine der 39 CV-Verbindungen für ein Jahr gewählt. Der Vorort (die vorsitzende Verbindung) wählt nach ihrem eigenen Wahlverfahren den Vorortsausschuss. Dieser Vorortsausschuss veranstaltet und koordiniert ein Jahr lang die Aktivitäten der einzelnen Verbindungen und Ortsverbände. Auf welche Weise in der Vorortsverbindung die Spannungen und  Konflikte zwischen Vorortausschuss und Chargenkabinett der Verbindung bewältigt werden, ist leider noch nicht untersucht worden. Genauer erhoben müsste außerdem  werden:

Was kostet ein Vorortsjahr einer Verbindung?

Wo werden die Vorentscheidungen für die Wahl des Vororts gefällt?

Wodurch werden die rätedemokratischen Elemente(6) der Organisation der Aktivitas stabilisiert? Was zeigt die Inhaltsanalyse der Jahresprogramme der Vorortverbindungen und der einzelnen Verbindungen?

Die meisten dieser Fragen können noch nicht exakt beantwortet werden. Es ist zu hoffen, dass das Institut für angewandte Sozialforschung in diesen Punkten  einige genauere Untersuchungen anstellen wird.

Doch eines kann bereits sicher gesagt werden; den formal rätedemokratischen Tendenzen in der Organisation der Aktivitas (BC, relativ rascher Wechsel der Personen in den Spitzenpositionen , usw.) steht eine stabile und relativ dauernde Führung der Altherrenschaft gegenüber. Diese Tendenz beinhaltet auch eine rasche "Einübung in präformierte Rollen vor den Augen des Philisterseniors, ohne allein zeitlich schon die Möglichkeit zu haben, Abstand zu den Anforderungen der Rolle zu bekommen und zu ihrer Reflexion zu finden" bezeichnet worden. Die Äußerung zeigt ein Problem auf, welches wahrscheinlich für viele Jugendverbände relevant ist, sich in dieser Schärfe aber erst stellt, wenn  Randgruppen die Jugend nicht als Übergangszeit betrachten, sondern den  Generationsbegriff als Bewusstseinsgeneration fassen und eine neue Generation etablieren wollen.

Der Altherrenvorstand ist das leitende Organ der  Altherrenschaft. Diese gliedert sich nach Verbindungszugehörigkeit und nach Wohnsitz (Zusammenfassungen in den Altherrenlandesverbänden ). Die Vorsitzenden der Altherrenlandesverbände bilden den Altherrenländerrat. Der  Vorsitzende des Altherrenländerrats bildet mit dem vom Altherrentag gewählten Vorsitzenden und seinem Stellvertreter den Altherrenvorstand. Er wird nicht wie  der Vorort für ein Jahr sondern für drei Jahre gewählt.

Am Altherrentag erfolgt die Willensbildung durch die Vertreter der Altherrenverbände der einzelnen Verbindungen, (z.B. Phil x) und durch die  Vertreter der Altherrenlandesverbände. Als Organ der Willensbildung für den Gesamtverband ist die Cartellversammlung (CVV) konzipiert. Sie setzt sich aus Vertretern der aktiven Verbindungen, der Altherrenverbände, der Ortsverbände und der Altherrenlandesbände zusammen.

Auch die Aufzählung und Beschreibung der noch ausständigen Funktionen auf Verbandsebene sei nur überblickshaft erwähnt. Die Funktionäre des ÖCV-Beirates werden von der Cartellversammlung für vier Jahre gewählt. Sie können zu den Sitzungen der verschiedenen Verbandsgremien mit  beratender Stimme beigezogen werden.

Folgende Ämter sieht die Cartellordnung (3. Auflage 1968) weiters vor:

Seelsorgeamt, Rechtsamt, Kassenamt, Amt für Berufsberatung und Berufsförderung, Amt für Hochschulfragen, Amt für Bildungswesen, Amt für soziale Hilfe, Amt für Auslandsfragen, Amt für allgemeine ÖCV-Fragen, Amt für  Pressefragen, Akademia-Amt, Amt für Information, Amt für Statistik, Sportamt,  ÖCV-Archiv und Bibliothek. Die einzelnen Amtsträger wirken auch wesentlich bei der Ausgestaltung des Programmes mit. Gemeinsam bilden sie den ÖCV-Beirat. Außerdem wird von der CVV noch ein Vorsitzender des  Beirates gewählt. Er ist, wie ich bereits bemerkt habe, Mitglied der Verbandsführung.

Nicht unerwähnt darf in einer ersten Beschreibung der Organisationsstruktur  des ÖCV das Sekretariat werden. Der ÖCV-Sekretär wird von der Verbandsführung bestellt. Er hat eine bedeutungsvolle Position im ÖCV. Einige Sitzungsräume im ÖCV-Sekretariat, welches sich im Haus der ÖCV-eigenen Gaststätten und Kommerzagentur AG befinden, machen das  Sekretariat zu einem Kommunikationszentrum des ÖCV.

Neben den bereits erwähnten Organen des Verbandes und der Verbindungen gibt  es noch Organe, die der Ehrengerichtsbarkeit dienen:

- die Verbindungsgerichte

- die Landesehrengerichte

- das Oberste ÖCV-Gericht

Organisation und Wirkungskreis sind in der "Gerichtsordnung ÖCV-GO" genau  umschrieben.



5,3) Vollmachten

Obzwar auch das Handeln der Führungsorgane eingebettet ist in die generelle Norm der Brüderlichkeit und Gleichheit und die Spitzen zumindest bei der Aktivitas jederzeit am BC zur Verantwortung gezogen werden können, gibt es Vollmachten in der Verbindung.

Einige Strukturen des Kommunikationsprozesses in der Verbindung wirken jedoch  auch Vollmachten abbauend und tendenziell in der Verbindung herrschaftsfreie Räume schaffend. Die Ämterrotation wirkt insofern in diese Richtung, weil ja durchschnittlich auf einem BC sechs bis sieben ehemalige Senioren sitzen. Sie wachen eifrig über die Amtsführung der neuen Chargen. Die Begründung bzw. Rechtfertigung der Vollmachten der einzelnen Funktionäre der Aktivitas erfolgt durch ihre Wahl auf Zeit.

Besondere Entscheidungen des Vorstandes sind vom BC zu fällen. Auch die  Stellungnahmen in den Verbandsgremien wird meist am BC beschlossen. Dies ist möglich, da die Anträge auf dem Aktiventag und auf der CVV vorher den Verbindungen zugeschickt werden müssen. In der Regel werden die Anträge mit  einem Kommentar des zuständigen ÖCV-Beirates versehen. Etwas weniger  kontrolliert sind die Vollmachtsbereiche bei jenen Funktionen, in denen es  gelingt, eine Symbiose von Funktion und Person herbeizuführen.

Solche Funktionen sind: Vorsitzender des Altherrenländerrates, Vorsitz in einem Altherrenlandesbund, Vorsitzender des ÖCV-Beirates und Vorsitzender der Altherrenschaft. Seelsorger, Ehrensenior und teilweise auch der Philistersenior.

Nur auf einen gewissen Bereich erstrecken sich die Vollmachten des Fuchsmajors. Da Füchse ja noch nicht Vollmitglieder sind, können sie nur teilweise das Verhalten des Fuchsmajors sanktionieren. Doch auch hier sind nicht  zuletzt durch die Vorbilder der Studentenbewegungen, Mittel entwickelt worden, die den jeweils "Unteren" erlauben, sich zu emanzipieren.

Ob allerdings der "Lange Marsch durch die Institutionen schon während des  Studiums" gewisse Verhaltensweisen prägt, kann empirisch fundiert noch nicht gesagt werden.

Die Errichtung von Arbeitskreisen in den Verbindungen hat auch einiges zum Verständnis und zur Einübung in herrschaftsfreie Kommunikation beigetragen. Das ursprünglich basisdemokratische Prinzip; übrigens ebenfalls ein Erbe aus den liberalen Verbindungen, ist auch an weiteren Punkten durchlöchert: Es darf nicht jedes Vollmitglied (Bursch) bei allen Sitzungen der Organe teilnehmen. Weiters  ist die Wahl von Delegierten auf Verbindungsebene nach diesem Prinzip nicht zulässig (Delegiertenconvent). Die in der Gründungszeit kaum vorhandene Altherrenschaft hat, bedingt durch ihr starkes Anwachsen, Organe gebildet, zu denen Studierende selten oder nie Zutritt haben. Der Burschenconvent ist in  vielen Fragen nicht mehr oberstes Organ.

Alle Alten Herren haben zwar Zugang zum Burschenconvent, nicht jedoch die  Burschen zum Alten Herren-Convent.



5,4) Kommunikation

Als viertes Merkmal der Rahmenordnung sein nun nach den Vollmachten das  Kommunikationssystem des Verbandes erwähnt. Im Organisationsplan hat der  Verfasser die wichtigsten Kommunikationswege und -richtungen im Verband eingezeichnet. Nicht festgehalten sind darauf die Kommunikationsvorgänge in den einzelnen Gruppen(7) (Subsystem, Organ) und die äußerst wichtige Kommunikation des CV-Systems mit anderen Subsystemen der Gesellschaft (Kirche, Verwaltung, Politik, Erziehung, Wirtschaft usw.)

Außer den Kommunikationslinien zwischen den einzelnen Elementen des  Verbandes, die ja wieder als Systeme betrachtet werden können, gibt es  Kommunikation zwischen den Subsystemen. Seien es Besuche von Cartellbrüdern bei einer Verbindung oder seien allgemeine Convente in denen die Semesterarbeit der einzelnen Arbeitskreise resümiert wird. Herrschaftsfreie Kommunikation wird auch manchmal ansatzweise bei anderen Versammlungen versucht:

 

1) Convente: Burschenconvent (BC), Allgemeine Convente (AC), Chargen-Convente  (CHC), Fuchsen-Convent (FC)

2) Religiöse Veranstaltungen: Gespräche bei Messen

3) Bildungsveranstaltungen: Vorträge, Diskussionen, Arbeitskreise

4) Kulturelle Veranstaltungen: Theaterbesuche, Ausstellungen auf der Bude  usw.

5) Kommerse und Kneipen: Werden in der Regel vom Senior geleitet.

6) Gesellschaftliche Veranstaltungen: Tanz, Ausflüge usw.

7) Sportliche Veranstaltungen: z.B. Verbindungstischtennismeisterschaften

 

Kommunikation in den autonomen Gruppen wie z.B. Bierfamilien, Freundeskreise,  findet teilweise innerhalb und teilweise außerhalb des institutionellen Rahmens statt (Stammtische).

Nach ihrer Stellung in der Rangordnung der Verbindung können verschiedene Ranggruppen ausgemacht werden. Nur teilweise identisch sind sie allerdings mit dem Rang, den sie innerhalb der Verbindung aufgrund ihrer Funktion haben.

Die bedeutendste Ranggruppe dürfte wohl jene sein, die von den Männern der "Honoratioren-Tafel" gebildet wird.

 

Das Rangprinzip strukturiert z.B. die Sitzordnung bei den  Kommersen. Ja diese Sitzordnung kann, wie ich im 7. Kapitel gezeigt habe, als erste Operationalisierung desBegriffes "Verbindungshierarchie" angesehen werden.

 

 

1. vgl. F. Fürstenberg, Grundfragen der Betriebssoz., Köln und Opladen 1964, S. 10 f.

2. F. Fürstenberg, Grundfragen a.a.O., S.25

3. K. Lager, Hrsg., Vade Mecum des ÖCV, Wien 1964, S. 144

4. H. Spitaler, Hrsg., Amelungenbuch, Wien 1966, S. 174

5. vgl. J. Bartscher, Analyse, a.a.O., S. 75

6. vgl. H. Stockhammer, Anarchismus und Rätedemokratie,  Zeitschrift der ÖSU, Heft 2, Linz 1969, Seite 5 ff

7. vgl. Rechtsbuch Austro-Danubia, Linz 1965, § 57

Der Männerbund ÖCV

Gestaltung und Bearbeitung by Petra Hafner &
Daniela Czell

Video im real player format auf http://kanalb.de/index.php
.
siehe auch:
deportation-class.com

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