3) KURZER HISTORISCHER ÜBERBLICK ÜBER DIE GESCHICHTE DES VERBANDES



Dieser Abschnitt soll einige Tendenzen, Sozial-  und Bewusstseinsstrukturen der heutigen Verbindungen erklären helfen; außerdem  soll er die historische Dimension der CV-Strukturen andeutungsweise behandeln.(1) Wer die Elemente des Geschichtsbewusstseins besonders bei älteren CVern verstehen will, muss sich die Erlebnisse diser Altersgruppe, die teilweise auch Kollektiverlebnisse waren, vor Augen führen. In diesem Abschnitt ist dies leider nicht möglich, doch sind im  Literaturverzeichnis einige wichtige und detailierende Werke über die verschiedenen Phasen des CV angeführt.

Das Konzept der Identifikation und Gegenidentifikation mit anderen Gruppen (deutschen CV-Verbindungen, Burschenschaften), ein Theorieansatz über den CV, den ich später noch näher ausführen möchte, macht viel von der Tradition des CV verständlich.



3.1) Von der Gründung des CV bis zum Ersten Weltkrieg

Die österreichischen Verbindungen wurden, gegen und in einer sozialen Umwelt die kirchenfeindlich, deutschnational und liberal war, konstituiert.

Die erste österreichische Verbindung wurde 1864 in Innsbruck gegründet. Sie  war ähnlich strukturiert wie die bereits seit einigen Jahren bestehenden deutschen CV-Verbindungen. Diese wiederum, waren Gründungen die die Burschenschaften zu formalen Vorbild hatten.

Die CV-Verbindungen vertraten Ziele, die sich "basierend auf den Grundsätzen der katholischen Religion und Sittlichkeit gegen die Ausartungen, insbesonders  gegen die Unsitte des Duells" (2) wandten. Der an Österreichs Hochschulen vorherrschende Liberalismus und Deutschnationalismus war für die Entwicklung der katholischen Studentenverbindungen äußerst hemmend. Ja  diese Verbindungen waren geradezu Kampforganisationen gegen den Liberalismus und  die antiösterreichische kleindeutsche Richtung der Deutschnationalen. Ein etwas anderes, eher nach dem Vorbild der vielen anderen katholischen Vereine gebildetes Modell wurde von dem 1867 in Wien gegründeten Katholischen Studentenverein der Wiener Hochschuleverfolgt. Dieser Lesevereinnannte sich, wie die erste Innsbrucker Verbindung auch schon, Austria. 1893 erhielt diese Austria Wien ebenfalls die typischen Attribute einer damaligen Verbindung, Band und Mütze. 1879 nahm eine weitere katholische Verbindung, welche durch Abspaltung von der Austria entstand, ihren Betrieb auf (Norica). Auch Norica schloss sich wie Austria Innsbruck dem deutschen CV an. Das Ziel der Wiener Austria war es hingegen, alle österreichischen Stundentenvereine in einem eigenen österreichischen Verband  zusammenzuschließen. Austria Wien und einige andere Verbindungen gründeten den Cartellverband der katholischen Studentenkorporationen der  österreichischen Hochschulen.

Doch schon nach einigen Jahren traten zwei Verbindungen aus dem  österreichischen CV aus und dem deutschen CV bei.(3) Der österreichische CV hatte damit sein vorläufiges Ende gefunden. Doch schon zwei Jahre nach der Auflösung des ersten österreichischen CV wurde von Austria die alte Idee wieder in Angriff genommen.  Die Tochterverbindung Rudolphina wurde gegründet. 1900 fand dann eine  abermalige konstituierende Versammlung des österreichischen Cartells statt. 1906 wurde dieser österreichische CV jedoch wieder mit dem deutschen vereinigt.(4)

Herbert Schambeck prägte, mit der ihm eigenen Sensibilität für historische Prozesse des katholischen Bürgertums, einen Terminus, der die Atmosphäre und Bewusstseinsstruktur der damaligen Einstellungen im CV gut wiedergibt. "Die katholischen Verbindungen waren schwerpunktmäßig Kampfgemeinschaften; zu einer Bildungsgemeinschaft entwickeln sie sich heute."(Aus einem Gespräch mit Prof.  Dr. Herbert Schambeck)

In der Zeit der Gründung und der ersten Blüte des CV versuchten die liberalen Verbindungen immer wieder das Auftreten der CV-Verbindungen auf den Hochschulen  zu verhindern. Die Präsentation in Farben auf der Universität war ein wesentlicher Punkt der Emanzipationsbestrebungen der katholischen Verbindungen.

"Im Jahre 1914 waren auf dem Boden der Monarchie bereits 19 (Wien 10,  Innsbruck 3, Graz 2, Prag 3, Cernowitz 1) Verbindungen mit zusammen 2503  Mitgliedern, davon 985 Studierenden."(5)

Der Farben- und Traditionskomplex(6) in den  Einstellungen der CVer war notwendig um auf den Universitäten anerkannt zu  werden und um den Kampf in anderen wichtigen Punkten aufnehmen zu können. Die Ablehnung der Präsentation der katholischen Verbindungen (in der damals üblichen Form) in der Öffentlichkeit seitens der Liberalen war nur ein Ausdruck für die ideologischen Konflikte zwischen diesen beiden Lagern.

Die katholischen Verbindungen mussten im Ersten Weltkrieg, da es in den  meisten Verbindungen keine Aktiven mehr gab, von Alten Herrn geführt werden. 242  Todesopfer waren durch den Ersten Weltkrieg zu beklagen.



3.2) Der CV in der Ersten Republik

Die österreichischen Verbindungen waren auch nach dem Ersten Weltkrieg noch  dem deutschen CV angeschlossen.

Die Haltung war anfänglich deutschfreundlich. Doch als Adolf Hitler in Deutschland die Macht ergriffen hatte und die ersten Gleichschaltungstendenzen  den alten deutschen CV aufzulösen begannen, distanzierten sich die  österreichischen Verbindungen immer mehr von ihrem Dachverband.

Die Haltung des deutschen CV gegenüber dem Nationalsozialismus wandelte sich immer mehr, ebenso wurde die Einstellung des deutschen Katholizismus immer positiver zum Nationalsozialismus. 1933 wurde vom deutschen CV der Antrag  gestellt, den österreichischen Bundeskanzler Dollfuß wegen undeutschen Verhaltens aus den Verbindungen auszuschließen. Aus Protest gegen diese Anmaßung wurde 1933 Dollfuß von allen österreichischen CV-Verbindungen das Band verliehen.

1933 wurde schließlich auch die Abspaltung vom deutschen CV vorgenommen. Die Zahl der Verbindungen des ÖCV betrug 26.

Jene CVer, die in der ersten Republik tätig waren, versuchten ihrem Ideal des Katholizismus folgend die ständestaatlichen Ideen, welche sich in verschiedenen Enzykliken manifestierten, zu verwirklichen.

Die für Östereich so zwiespältige und unheilvolle Entwicklung der Dreißigerjahre und die Rolle des Verbandes in ihr, harrt noch einer eingehenden historischen Darstellung. Erste Ansätze sind hier die Veröffentlichungen der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung der Studentengeschichte,  die einiges Material über die Themen "CV und Nationalsozialismus" (7) und andere Themen der Verbandsgeschichte beinhalten. Inwieweit das Klerikal-Austrofaschistische Syndrom durch Sozialisationsprozesse im CV entstand oder verstärkt wurde, kann eine empirische Soziologie heute noch nicht beantworten.

Folgende bedeutende Persönlichkeiten des kirchlichen und staatlichen Bereichs  waren aus dem CV hervorgegangen oder gehörten ihm als Ehrenmitglieder an. Bischöfe (Rudigier, Zschokke, Marschall, Streidt, Weinbacher,  Rohracher, die Kardinäle Piffl, Innitzer, König), Sozialreformer (Franz Schindler), Männer derkatholischen Presse (Ambros Opitz, Friedrich Funder), Männer des öffentlichen Lebens (Karl Lueger, Richard Weiskirchner, Theodor Kathrein, Ignaz Seipel, Leopold Kunschak, Richard Schmitz, Wilhelm Miklas, Engelbert Dollfuß, Kurt Schuschnigg, Julius Raab, Leopold Figl,  Alfons Gorbach, Heinrich Drimmel, Heinrich Gleißner, Josef Klaus), zahlreiche Universitätsprofessoren.(8)

Bis zum März 1938 standen "Männer dieses Verbandes an der Spitze des Staates als Bundeskanzler und an der Spitze der Bundesländer als Landeshauptleute." (9)

Nach dem Einmarsch Hitlers ging der CV teilweise in den Untergrund. Die CVer im Berufsbeamtentum wurden teilweise verfolgt und verloren ihre Stellung. Doch ist auch die Einstellungsverteilung im CV wahrscheinlich nicht so eindeutig gewesen wie es uns eine Geschichtsschreibung, die vom Verband oder von den Gegnern des Verbandes betrieben wird, darstellt. Die CVer waren weder alle Austrofaschisten, noch Nationalsozialisten, noch Widerstandskämpfer.



3.3) Der CV in der Zweiten Republik

Nach dem Krieg wurde der CV wieder aufgebaut. Die alte Position konnte teilweise wieder zurückgewonnen werden. Dies werde ich im achten Kapitel Außenfunktion und Außenstruktur noch näher erläutern. Die Herausgabe eine Gesamtverzeichnisses in den Jahren 1949, 1954, 1959, 1963 und 1967 mit etlichem statistischen Material bietet der Zusammenarbeit von Geschichtsschreibung und  der Soziologie des CV eine, wenn auch bescheidene, Basis.

1949 hatte der CV 5603 Mitglieder (Urphilister und Urstudierende) bis 1954 stieg die Zahl der Mitglieder auf 6649 (um 18,85% also) bis 1959 auf 7942 (auf der Basis des GV/49 um 44,09%) bis 1963 auf 8900 (das Gesamtwachstum seit 1949 beträgt jetzt also 61,50%) bis 1967 ist der CV also um 72,72% gewachsen und sein  Mitgliederstand beträgt 9666.(10)

Die Form der nach dem Krieg reaktivierten Verbindungen war eine Fortsetzung  der alten Traditionen, sowie eine versuchte Intensivierung der Bildungsarbeit.

Mit dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen wurden ebenso wie mit dem Schweizerischen Studentenverein, dem Akademischen Bund der katholischen österreichischen Landsmannschaften, dem Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Verbindungen, dem Mittelschüler-Kartellverband der katholischen farbentragenden Studenten- korporationen Österreichs (MKV) und der Unie van katholieke Studentenverenigingen in Nederland freundschaftliche Kontakte aufgenommen.(11)

In der offiziellen Verbandsgeschichte aus dem Jahre 1963 heißt es noch abschließend: "Der Kampf für den katholischen Glauben und für das österreichische Vaterland ist seit der Gründung gleichgeblieben, doch die Gegner und die Formen des Kampfes haben sich geändert. Die Zeiten, da die katholischen Coleurstudenten auf der Universität ihre Daseinsberechtigung erst mit den Fäusten erkämpfen mussten, sind vorbei. Marxismus und Materialismus haben sich als die neuen gefährlichen Gegner des katholischen Farbstudententums eingestellt  und bekämpfen den CV auf allen Linien." (12)

Inwieweit sich tatsächlich an der Ideologie des CV und seiner Mitglieder etwas geändert hat, kann nur eine Analyse der Verbindungsprogramme, der  Vortragenden, des Inhalts der Resolution, der Festreden und anderer offizieller Äußerungen in den Verbindungen und Verbandsorganen, sowie eine Inhaltsanalyse  und Meinungsbefragung derselben erklären.

In Zukunft wird die Zusammenarbeit von Geschichtsschreibung und empirischen Sozialforschung in etwa nach dem Modell, das Lazarsfeld entwirft, vor sich  gehen.(13) Das hieße auf den CV angewandt: Das dem CV nahestehende Institut für angewandte Sozialforschung hätte eine "Kommission für die Auswertung von Umfragen im Dienste der zukünftigen Geschichtsschreibung" zu bilden.

Solche Kommissionen in anderen wichtigen Organisationen und ihre Koordination  müssten die Hintergrunddaten über die Vorgänge in diesen meinungs- und einflussbildenden Organisationen liefern. Eine soziologisch relevante Verknüpfung der durch gesamt- österreichische Meinungsumfragen gewonnenen Ergebnisse über  herrschende Meinungen und Werte und der Ergebnisse aus den Vereinen und Verbänden könnte zum besseren Selbstverständnis unserer Gesellschaft und der einzelnen Verbände vieles beitragen.



3.4) Theoretische Ansätze einer  "CV-Geschichtstheorie"

Der erste theoretische Ansatz, der mir für eine Geschichtstheorie des CV erklärungskräftig erscheint ist ein soziologisch- psychoanalytischer.

Die historischen Prozesse und die jetzigen Strukturen können mit dem Indentifikationskonzept dem Konstrukt der Gegenabhängigkeit (counter-dependence) und der Bezugsgruppentheorie erklärt werden. Diese Ansätze müssten die spezifische Situation des CV im Spannungsfeld Burschenschaft-Kirche  berücksichtigen.

Der Begriff Identifikation wird im psychoanalytischen Sinn als Prozess verstanden, in dessen Verlauf sich ein Individuum oder eine Gruppe mehr oder  weniger bewusst durch emotionale Bindungen an diese, zeitweise oder relativ dauernd in dessen (deren) Lage versetzt, um so wie die Bezugsperson und/oder  Bezugsgruppe (in unserem Fall die Abhängigkeit oder besser Gegenabhängigkeit von den liberalen Verbindungen), zu denken oder zu handeln, bzw. sich dies vorzustellen.(14)

Dies entspricht zum Teil den Grundannahmen der soziologischen  Bezugsgruppentheorie. Für den CV wären die dominierenden Bezugsgruppen in zeitlicher Reihenfolge (Kirche, Burschenschaften, die Spitzenpolitiker aus dem CV, andere studentische Gruppen, BSA).

Es erübrigt sich, zu sagen, dass der CV auch für andere Gruppen teilweise die  Bezugsgruppe darstellt. Sei es, sich mit ihm identifizierend oder gerade nicht  so sein wollend wie er. (Gründung der KHJ, BSA).

Durch diese Ansätze können wahrscheinlich einige wesentliche Elemente auch der katholischen Verbindungen in einem etwas aussagekräftigerem historischen  Bezug gesehen werden.

Eine andere Erklärung stellt die An- und Übernahme coleurstudentischer Strukturen, die ja wieder aus Teilidentifikation des Bürgertums mit dem Adel stammen, mehr unter taktischen Gesichtspunkten dar. Die allgemeine Atmosphäre an den Hochschulen war liberal; der Ausdruck dieses herrschenden  Wertsystems waren die studentischen Formen; die Selbst-Präsentationin Farben und nach dem studentischen Komment war allgemein üblich. Die Formen übernehmen und mit katholischem Inhalt füllen schien die einzige Möglichkeit. Diese Interpretation scheint mir im Hinblick auf Austria Wien, die ja erst Jahre nach ihrer Gründung als katholischer Verein Band und Mütze einführte,  erklärungskräftig.(15)


Die Identifikation mit einem anderen Bezugssystem - dem der katholischen Kirche - führt zur Übernahme der dort herrschenden Selbstverständlichkeiten(16), Normen und Werte, Rituale und Ritualien.(17)

Meines Erachtens müsste nicht nur eine Integration der soziologischen  Bezugsgruppentheorie mit der Rollentheorie erfolgen, sondern auch die Ergebnisse der psychoanalytischen Theorie über Identifikationsvorgänge berüchsichtigt werden, wenn die Erklärungskraft sozialwissenschaftlicher Geschichtstheorien zunehmen soll.(18)

Die Erklärung der Frage, wie der Cartellverband in seine gesamtgesellschaftliche bedeutsame Lage gekommen ist, dürfte von der Fürstenbergschen Geschichts- und Schichtungstheorie zu erwarten sein, die von  der Vorstellung ausgeht, Sozialstruktur sei der empirisch bestimmbare Zusammenhang multipler Handlungsfelder. Diese Handlungsfelder, die im Fall des CV auf ganz bestimmte Institutionen gerichtet sind und von dort ausgehen (Kirche, Hochschule, konservative Partei, Bürokratie), müssten genau beschrieben werden, um den allmählichen Bedeutungsanstieg dieser Gruppe erklären zu können.  Die meisten Probleme, die sich aus der Erhöhung der Soziallage des CV ergeben, dürften auch mit dem damit verbundenen Wandel der Interessenlage kovariieren.  Die Probleme und Stadien in den einzelnen Ablaufphasen dieses historischen Prozesses könnten von einer Organisationssoziologie, die an diesem Modell orientiert ist, vorausgesagt und somit für die Organisation vorteilhaft  manipuliert werden. Die enge Zusammenarbeit von Zeitgeschichte. Politologie und Soziologie könnte zur Verifizierung, Falsifizierung sowie zur Differentierung  dieser Theorie im Hinblick auf den CV einiges beitragen.




1. vgl., F. Fprstenberg, Die Sozialstruktur der  Bundesrepublik Deutschland, Köln und Opladen 1967, S. 10 ff

2. Fuchsmajorenbuch des ÖCV, Wien 1963, S. 156

3. vgl. Fuchsmajorenbuch, a.a.O., S. 158 ff

4. genauer bei M. Stückler, Der zweite österreichische Cartellverband, Wien 1968

5. Fuchsmajorenbuch des ÖCV, a.a.O., S. 158 ff

6. vgl. B. Malinowski, Geschlecht und Verdrängung in primitiven Gesellschaften, Reinbeck bei Hamburg 1962. S. 133 f

7. R. Rehberger, CV und Nationalsozialismus, Wien 1967

8. J.Leb, "Der Cartellverband katholischer österreichischer Studentenverbindungen ÖCV in: Kirche in Österreich, Hrsg. F. Klostermann u.a.,  Band II, Wien 1967, S. 13

9. J.Leb, Cartellverband, a.a.O. S. 13

10. Gesamtverzeichnis 1967 (GV/67) des ÖCV, Wien, 1967.

11. ebda, S. 8

12. Fuchsmajorenbuch des ÖCV, a.a.O., S. 170

13. P. Lazarsfeld, Am Puls der Gesellschaft, Wien 1968

14. vgl., J.Drever, W. Fröhlich, Wörterbuch zur Psychologie, München 1968, S. 115 und Bezugsgruppentheorie: R. König, Lexikon, a.a.O., S. 190

15. vgl., R. Rehberger, Geschichte der Austria Wien, Teil  I, Wien 1956

16. näheres siehe bei R. Hofstätter, Sozialpsychologie

17. siehe Kapitel 6

18. vgl., R. Dahrendorf, Pfade aus Utopia, München 1967, S.  154

Der Männerbund ÖCV

Gestaltung und Bearbeitung by Petra Hafner &
Daniela Czell

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siehe auch:
deportation-class.com

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