II. Soziologisches Institut: o.Prof.Dr. E. Bodzenta

Seminar: Stadtsoziologie (spezielle Soziologie)    SS 1969

 

 

Die klassische und moderne Großstadtkritik

Helmut Stockhammer

Linz, 1969

 

1.       Erweitertes Inhaltsverzeichnis (statt einer Einleitung) (Druckversion)

2.       Historische und zeitgenössische Ansätze einer philosophischen Großstadtkritik, oder: Das                       “factum brutum“ gibt es nicht.

2.1.     Großstadtkritik Wilhelm Riehls, oder: Der Feind der „unnatürlichen“ Art des Großstadtproletariats

2.2.     Oswald Spengler, oder: Fortschreitende Verstädterung ist die Hauptursache für den „Untergang             des Abendlandes“

2.3.     Ferdinand Tönnies, oder: Gemeinschaft ist ein lebendiger Organismus und gut, Gesellschaft                   findet ihren Ausdruck.

2.4.     Der menschliche Körper, Modell für Gesellschafts- und Stadtplanung

3.         Beispiele künstlerischer Großstadtkritik

3.1.     Hundertwasser: „Die heutige Architektur ist kriminell steril“

3.2.     Andere künstlerische Großstadtkritik in kürze dargestellt
           Ernst Bloch, Roland Göschl, Oswald Oberhuber, Helmut Qualtinger (zugegeben es gibt                               Rangunterschiede)

4.       Theologische Großstadtkritik

5.       Sozialpsychologische und medizinische Aspekte der Großstadtkritik

5.1.     Alexander Mitscherlich

           Darstellung seiner Kritik, Versuch einer Kritik der Kritik, Problem Kritik und Sprache

5.2.     Andere Modelle und Ergebnisse

           David Riesman, A.B. Hollingshead

6.         Soziologische Großstadtkritik

6.1.     James Beshers, oder: Stadtstruktur einer kritischen Theorie

6.2.     Ein Ergebnis, das bei Sanierungen zu beachten sein wird.

           Bostons Westend, Bedeutung des Raumes bei Unterschichten

 7.       Einige Punkte städtebaulicher und architektonischer Großstadtkritik

7.1.     Die gegliederte und aufgelockerte Stadt

           Einfluss Riehls, Kritik Riehls durch einige soziologische Ergebnisse

7.2.     Abschnitt über Jane Jacobs (aus: Heide Berndt, „Der Verlust von Urbanität im Städtebau)

7.3.     Nicht funktionalistische Architektur, sondern provokative oder: Die Bezugsgruppe der meisten                   Architekten sind einsam schaffende Bildhauer und Politiker.

           Günther Feuerstein dem wahrscheinlich unrecht geschieht, Walter Pichler der weiß wie                               Architektur sein soll, Jacob Bakema der mir lieber ist.

8.       Schlussbemerkungen und Beschwichtigung der Kritikusse und Demokratisierer durch eine seit                 Platon geläufige Rede

9.         Literaturverzeichnis

 

GESAMTER TEXT:

Die klassische und moderne Großstadtkritik